Feb 27, 2010
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Brasiliens Präsident auf Reise – Fidel Castro trifft auf Lula da Silva

Gespräche zwischen dem 83 Jährigen kubanischen Führer und Luiz Inácio Lula da Silva. Ist dies ein Ausdruck der Freundschaft zwischen den Ländern Brasilien und Kuba!? Der ehemalige kubanische Führer Fidel Castro empfangt gestern  den brasilianischen Präsident, Luiz Inácio Lula da Silva um mit ihm  eine emotionale Sitzung zu halten beide versicherte die enge Beziehung zwischen den Ländern.

Lula ist auf seiner letzten amtlichen Reise zur Insel, bevor sein Amtszeit als Präsident abläuft. Er erklärte Reportern, dass Castro der Kuba für 49 Jahre regierte von Gesundheitsproblemen gequält, die Macht an seinen jüngeren Bruder übergeben müsse seinem jüngeren Bruder Raúli ist noch bei bester Verfassung.  Fotographien zeigen die beiden langjährigen Freunde diskurrierend und lachend während sie um  einen Tisch sitzen.

Ein Reporter sagte über das kubanisches Fernsehen, das die zwei einen langen und freundlichen Dialog hatten und Themen wie, die globale Klimaänderungskonferenz in Kopenhagen im Dezember und im vor kurzem beendeten Rio-Gruppengipfel in Cancun besprach. Castro, 83, gedankte Lula für seine Gesten der Solidarität mit Kuba und der Mitarbeit.  Die emotionale Sitzung war ein Ausdruck der vorhandenen Freundschaft zwischen den zwei Führern und der Bruderschaft, die die zwei Länder vereinigt –fügte der Reporter weiter aus.

Die Reise, die Lulas dritte innerhalb zwei Jahren  nach Kuba ist, soll auch ein Zeichen an seinen Nachfolger sein.  Im Oktober sind in Brasilien Präsidentschaftswahlen, Lula will mit dem Besuch die Wichtigkeit der guten Beziehungen zu Kuba signalisieren, wie er gegenüber den Medien sagte.

Lula hat als ein ehemaliger Gewerkschaftsführer, Kuba Geld und Unternehmens Knowhow

zur Verfügung gestellt, zu einer Zeit als die kubanische Wirtschaft in der globalen Rezession gelitten hat.

Der staatskontrollierte brasilianische Ölriese Petrobras studiert, ob sie vor der kubanischen Küste nach  Öl bohren sollen. Und die brasilianische Firma Odebrecht ist dabei den  Hafen von Mariel, westlich von Havanna zu erneuern.

Brasiliens staatliche nationale Entwicklungsbank hat Odebrecht 300 Millionen US-Dollar zugesprochen, um neue Strassen, Schienenlinien, Kais und Lager bei Mariel zu errichten. Dieser Ort ist seit dem Exodus 1980 bestens bekannt dazumal flohen Tausende Kubaner mit Booten in die USA.

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1 Comment

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Kategorie: Reisen Brasilien

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