in

Espírito Santo – Polizeistreik in Brasilien Quelle

Durch den Polizeistreik in Bundesstaat Espiritu Santu gibt es mehr Morde und Plünderungen. Wie Lokale Medien berichten habe es alleine in den vergangenen 5 Tage 80 Morde gegeben. Die Leichenhallen seien überfüllt berichten sie weiter. Mitten am Tag werden Geschäfte geplündert. Der öffentliche Nahverkehr fiel aus, Gesundheitszentren und Schulen blieben geschlossen.

Die streikenden Polizisten haben am Wochenende mit dem Streik begonnen. Sie fordern mehr Lohn. Inzwischen hat die brasilianische Regierung Bundessoldaten und Arme angehörige in den Bundesstaat geschickt.

Ende nicht absehbar

Das Desaster begann am letzten Wochenende, als die Polizei zu arbeiten aufhörte. Waren vor dem Polizeistreik durchschnittlich 4 Menschen am Tag, die einem Tötungsdelikt zum Opfer fielen, sind es seit dem Ende vergangener Woche mindestens 80. Inzwischen ist der Polizeichef der örtlichen Polizei entlassen worden und die Regierung versucht auf die streikenden Polizisten zuzugehen. Am Freitag soll ein erstes Gespräch zwischen den zwei Partien stattfinden. Ein Video von hubber.me

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Über 200 Häftlinge in Brasilien geflohen

THE BEAT OF RIO — Alltags-Szenen aus Rio de Janeiro